Du möchtest gerne 10 Euro pro Woche sparen: Aber wo fängst du damit an? Um das zu entscheiden, brauchst du einen Überblick über deine Fixkosten. Wenn du weißt, wie viel Geld du monatlich ausgeben musst, dann kennst du auch dein Sparpotential.
Fixkosten: Strom und Gas
Die Energiekosten sind sogenannte Betriebskosten und werden sehr übersichtlich abgerechnet. Der Zähler wird nur einmal im Jahr abgelesen. Deshalb wird erst im Nachhinein festgestellt, wie viel Strom und Gas du verbraucht hast. Der Energieverbrauch vom letzten Jahr ist dann die Vorlage für den Energieverbrauch vom nächsten Jahr. Monatlich oder im Quartal musst du ein Jahr lang eine bestimmte Summe zahlen. Am Ende des Jahres wird der Strom- und Gaszähler abgelesen. Es kann passieren, dass du dann noch etwas nachzahlen musst, weil du mehr Energie verbraucht hast als das Jahr davor. Dann werden deine Fixkosten für nächstes Jahr automatisch teurer. Aber wenn du weniger verbraucht hast, dann bekommst du eine Gutschrift und musst nächstes Jahr weniger zahlen.
Du kannst dir deinen Energieanbieter aussuchen. Mit einem günstigen Energieanbieter hast du gleich eine günstigere Strom- und Gasrechnung.
Du willst deinen Stromanbieter wechseln und Fixkosten sparen?
Nutze am besten ein Vergleichsportal, zum Beispiel den Tarifrechner der Bundesnetzagentur oder andere bekannte Vergleichsseiten.
Dort gibst du deine Postleitzahl ein sowie deinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden. Diese Information findest du auf deiner letzten Jahresabrechnung. Falls du sie nicht hast, kannst du deinen Verbrauch schätzen lassen.
Nach der Eingabe bekommst du eine Liste mit passenden Tarifen. Der günstigste Anbieter steht meist ganz oben.
Wenn du wechseln möchtest, kannst du den neuen Vertrag direkt online abschließen. In der Regel übernimmt der neue Anbieter sogar die Kündigung beim alten Versorger für dich.







